In den großen Schwerpunkten wechseln sich jeweils theoretische und praktisch ausgerichtete Module ab, um Studierenden Forschungskompetenzen u.a. durch die konkrete Mitarbeit an aktuellen Forschungsprojekten zu vermitteln. Einer der folgenden Schwerpunkten muss als großer Schwerpunkt gewählt werden.
Absolvent*innen sollen mit der Fähigkeit ausgestattet werden, gesellschaftliche Phänomene, Konflikte und Kritik mit gesellschaftstheoretischen Mitteln beobachten zu können – und dies theoretisch informiert und methodisch kontrolliert.
Vermittelt Kenntnisse über gesellschaftliche Strukturen und Prozesse sowie gesellschaftliche Selbstbeschreibungen.
Hinterfragt kritisch das hegemoniale Bild der „Gesellschaft“.
Fragt nach der zeitdiagnostischen Potenz der Soziologie.
Absolvent*innen bekommen einen theoretisch informierten und methodisch kontrollierten soziologischen Blick auf die Dynamik soziokultureller Formen vermittelt.
Befasst sich aus kultur- und wissenssoziologischer Sicht mit Fragen der sozialen Genese und dem Wandel von sozialen Differenzen (wie Geschlecht z.B.), deren Bedeutungen und deren Verschränkung mit sozialen Phänomenen z.B. Politik, Kultur, Praxis, Ungleichheit, Macht usw.
Schließt an neuere theoretische und empirische Forschungsfelder zum Wandel von und Konflikten um Kategorisierungen an.
Absolvent*innen bekommen einen Blick in die theoriegeleitete Ungleichheitsforschung mit Hinblick auf empirische Forschungsabsichten und vertiefen Ihr Wissen zu ausgewählten Anwendungsfeldern.
Verbindet analytische Soziologie mit quantitativen Methoden.
Fokus auf Dynamiken der sozialen Ungleichheit, z.B.: - Arbeitsmarkt- und Geschlechterungleichheiten - Ungleichheiten in Familien - Folgen des Klimawandels